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Das Prinzip Flüssigboden ist flexibel anwendbar.

Es liefert hochindividuelle Rezepturen und Umsetzungen.

Die Anwendung von Flüssigboden schont die Natur und somit Ressourcen, da das ursprüngliche Milieu des Bodens erhalten bleibt und Aushub wieder eingesetzt werden kann.
Selbst an Schrägen mit einem Neigungswinkel bis zu 45 Grad kann der Flüssigboden so eingestellt werden, dass er trotz Neigung nicht nach unten fließt, obwohl er bis zur Aushärtung genug Zeit hat, sich perfekt um die Rohrleitungen zu legen.

Die Aushärtung geschieht spannungsfrei, da der Flüssigboden noch eine gewisse Elastizität beibehält. Auch eine spätere Entfernung, falls notwendig, ist mit weniger Aufwand möglich als bei der herkömmlichen Verlegung von Rohren. Die qualitativ hochwertigen Einsatzmöglichkeiten bei Themen wie Stadtentwicklung, Energiewende, Klimawandel (innovativer Hochwasserschutz) und Ressourcenschonung sind vielfältig.

Anwendungsbereiche für den Flüssigbodenbau:

  • Kanal- und Rohrleitungsbau, im Grundwasser bis unter Wasser ohne Wasserhaltung und dichten Verbau
  • bei Wiederverfüllungen und Bodenstanbilisierungen
  • bei Immobilisierung von Kontaminationen
  • zum Gebäudeschtz bei Vibration bis Wasser
  • beim Bauen auf nicht tragfähigem Boden
  • für spezielle Anwendungen im Bereich Tunnelbau
  • für spezielle Anwendungen im Bereich von Elektro- und Energietrassen
  • für spezielle Anwendungen im Fernwärmeleitungsbau beim Hochwasserschutz, Deich-, Hafen- und Wasserbau